Kartoffeln: Durch die hohen Temperaturen der letzten Wochen wurde in ersten Sorten die Keimruhe der Knollen gebrochen, wodurch in vielen Beständen Zwiewuchs oder Kindelbildung auftritt.
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Nachdem bis zum 20. Juni eine kurze, vergleichbar kühle und bedeckte Witterung herrschte, stiegen die Temperaturen sehr kontinuierlich bis Anfang Juli an. Sie überschritten nahezu landesweit die 35 °C-Linie. Die Bodenfeuchte liegt bei unter 20 % der nutzbaren Feldkapazität, sodass Umsetzungsprozesse aus Wassermangel gehemmt sind.
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In diesem Jahr werden in Nordrhein-Westfalen auf einer Fläche von 13.058 ha Saat- und Pflanzgut vermehrt. Gegenüber 2009 wurde die Vermehrungsfläche damit um 1.513 ha bzw. um 10,4% reduziert. Wie sich die Flächen dabei im Einzelnen entwickelt haben und welche Sorten diesmal vermehrt werden, darüber berichtet Holger Dietzsch.
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Silomais nimmt als Energielieferant in der Biogasproduktion eine absolute Spitzenstellung ein. An die Grenzen stößt der Maisanbau neben den Höhenlagen insbesondere dort, wo in trockenen Jahren die Wasserreserven des Standortes für die Ertragsbildung nicht immer ausreichen. Eine Alternative könnte Roggen sein, der als Ganzpflanzensilage im Juni geerntet wird. In Versuchen wird überprüft, wie die verbleibende Vegetationszeit für die weitere Substratproduktion genutzt werden kann.
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Soll aus dem Ausland Wirtschaftsdünger importiert werden, muss das Nährstoffaufnahmekontingent der Flächen berechnet werden. Das von der Kreisstelle ausgestellte Nährstoffaufnahmekontingent muss mit dem Importantrag beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen eingereicht werden. Dazu steht ein Datenerhebungsbogen zum Herunterladen bereit.
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