Tipps für die Ferkelerzeugung

Ruth Wilmsen und Michael Franken
Über Verbesserungsansätze im Tiergesundheits-Management diskutieren Tierärztin Ruth Wilmsen und Sauenhalter Michael Franken

Die wirtschaftliche Situation für Ferkelerzeuger und Mäster von Schweinen ist schwierig. Obwohl die inländische Schweinefleischerzeugung zunimmt, wird der Absatz immer stärker von den Exportmöglichkeiten und somit vom Weltmarkt bestimmt. Bei den Ferkeln wächst der Importdruck durch die wichtigsten Wettbewerber aus Dänemark und Holland. Mit Vortragstagungen zum Thema „Tipps für die Ferkelerzeugung“ in verschiedenen Regionen in NRW wollen die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und die GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung Ascheberg gemeinsam den Landwirten Anstöße und Diskussionsmöglichkeiten bieten, um diese Herausforderungen zu meistern.

Die Veranstaltungen finden statt am Dienstag, 12. Januar 2009, im Reken-Forum in Reken im Kreis Borken, am Mittwoch, 13. Januar, im Hotel „Im Loh“ in Espelkamp im Kreis Minden-Lübbecke, am Donnerstag, 14. Januar, in der Bürgerbegegnungsstätte in Uedem im Kreis Kleve und am Freitag, 15. Januar, im A2 Forum in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Die Tagungen beginnen jeweils um 13 Uhr und enden gegen 16.45 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wissenschaftler von den Universitäten aus Bonn und Gießen berichten unter anderem über moderne Zuchtmaßnahmen und den daraus entwickelten Konsequenzen für die Praxis. Neben wichtigen Tipps werden auch Berichte aus der Praxis zu unterschiedlichen Themen vorgestellt. Die Veranstaltung wird abgerundet durch aktuelle Informationen aus dem Geschäftsbereich der GFS.

Pressemeldung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen vom 07.01.2010